
Zugegeben, ein langer und sperriger Titel. Ebenso umfangreich ist auch das Thema.
Ungefähr ein Jahr lang habe ich mich auf diesen Vortrag vorbereitet. Habe unzählige Artikel zu unterschiedlichen Themen gelesen, Links gesammelt und langsam mit meinem Skript begonnen.
Weil es so viele Links waren, wollte ich es mir einfach machen und wollte sie mit Claude von Anthropic sortieren. Das hat ganz vernünftig ausgesehen, bei näherem Hinschauen fehlten mehr als 150 Quellen in der Sammlung. Also habe ich dann doch alles von Hand sortiert.
Eine wertvolle Hilfe für meine Recherche, war Genios eBIB, das Presseportal der öffentlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg Mit meinem Biobliothekszugang konnte ich Artikel ohne Bezahlschranke aufrufen.
Am 11.07. haben sich 5 tapfere OMAS bereit erklärt für einen Probevortrag. Die wichtigste Erkenntnis war: kürzen, kürzen, kürzen – obwohl alles wichtig war.
Also versuchte ich zu kürzen und straffen wo ich konnte. Wenige Tage vor dem Vortrag musste ich neue Begebenheiten, die sich ereignet haben einfügen, da ich sie nicht unerwähnt lassen wollte.
Ich habe den Vortrag mit meinem Smartphone aufgezeichnet und auf unseren Account bei Peertube hochgeladen. So dass er für alle Interessierten frei zugänglich ist.
Ich war super aufgeregt, habe mich ein paar mal verhaspelt und doch wieder ins Thema gefunden.
In diesem Jahr der Recherche und Vorbereitung wurde auch unsere Regionalgruppe immer unabhängiger. So nutzen wir jetzt überwiegend wirkliche soziale Medien und bespielen mit einer zeitlichen Verzögerung die Konzernmedien wie Instagram und Facebook.
Unsere Daten lagern auf einem Heimserver und sich via Nextcloud zugänglich für diejenigen die berechtigt sind. Kein US-Konzern kann sie an US-Behörden ausliefern oder für Werbezwecke nutzen.
Wer lieber lesen will, kann das komplette Skript, die Präsentation und die Quellensammlung (Linkhalde) über unsere Nextcloud runterladen und davon nutzen was man mag .

